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Wohnriester

Der Wohnriester-Rechner der WirtschaftsWoche verschafft Ihnen einen Überblick über verschiedene Produkte und deren Konditionen und ermöglicht es Ihnen so, die Angebote zu vergleichen.

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Unter Info finden Sie neben den Kontaktangaben auch die Basiszinssätze mit Beleihungsangaben.

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Die verwendete Datenbank wird täglich aktualisiert. Geringe Zinsabweichungen - im Vergleich zum tatsächlichen Bankangebot - kann es geben, weil bei dieser Auswertung keine Objekteinschätzung und Bonitätsprüfung vorgenommen wird.

Quelle: FMH
Realisierung: ALF AG

Funktionsweise des Wohnriester-Rechners

Um Ergebnisse zu bekommen, die auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind, nutzen Sie die Detailanalyse und geben Sie Ihre individuellen Rahmenbedingungen an. Nennen Sie zuerst die Gesamtkosten Ihres Objektes. Berücksichtigen Sie dabei den Grundstückswert, aber nicht die Kaufnebenkosten wie beispielsweise Steuern oder Makler- und Notarkosten. Im nächsten Schritt geben Sie Ihren Darlehensbetrag an und wählen dann im Drop-Down-Menü die Sollzinsbindung in Jahren aus. Geben Sie die Tilgung in Prozent in das dafür vorgesehene Feld ein und kreuzen Sie die Option „Ja“ an, wenn Sie die Kompletttilgung innerhalb der Zinsbindungsfrist wünschen. Wenn Sie möchten, dass auch regionale Angebote in Ihren Ergebnissen berücksichtigt werden, geben Sie außerdem Ihre Postleitzahl an.

Für die Berechnung ist zudem relevant, für welchen Zweck das Darlehen benötigt wird. Wenn es sich um ein bestehendes Objekt handelt oder Sie ein Anschlussdarlehen benötigen, erfolgt die Auszahlung des Darlehens in einem Betrag. Im Falle eines Neubaus wird das Darlehen in mehreren Raten ausgezahlt. Wählen Sie eine dieser drei Optionen aus und geben Sie daraufhin an, zu welcher Berufsgruppe der oder die Darlehensnehmer gehört oder gehören. Dabei können Sie zwischen den Optionen Angestellte, Arbeiter, Beamte sowie Selbstständige oder Freiberufler wählen und sowohl für den Hauptverdiener als auch für eine zweite Person den jeweiligen Beruf angeben.

Beim Kauf einer Eigentumswohnung werden noch einige wenige zusätzliche Angaben benötigt. Wählen Sie die Größe der Wohnung in Quadratmeter durch ein Drop-Down-Menü aus und geben Sie an, wie viele Eigentumswohnungen in dem Haus vorhanden sind.

Um Angebote für Darlehen ohne Wohnriester zu bekommen, klicken Sie nun auf „Berechnen“. Daraufhin bekommen Sie eine Liste von Anbietern angezeigt, in der Sie die verschiedenen Konditionen vergleichen können. In der rechten Spalte der Aufstellung können Sie mit einem Klick Kontakt zum Anbieter aufnehmen und über ein Kontaktformular ein Angebot einholen.

Um die Vorteile und Nachteile eines Wohnriester-Darlehens abzuwägen, klicken Sie auf „Vergleich starten“. Nun können Sie aus einer Liste von Angeboten einen für Sie interessanten Anbieter auswählen und diesen dem Riester-Darlehen gegenüberstellen. Wenn Sie eines der Angebote ausgewählt haben, klicken Sie auf „Weiter zu Schritt 2“. Nun können Sie weitere Angaben machen die für das Riester-Darlehen von Bedeutung sind. Wählen Sie zunächst aus, ob der Erwerber eine Einzelperson oder ein Ehepaar ist und wie viele Jahre noch bis zum Renteneintritt bleiben. Danach geben Sie bitte Ihr Bruttoeinkommen im Jahr sowie Ihr zu versteuerndes Einkommen an und wählen aus, ob und wie viele Kinder Sie haben. Wenn Sie nicht vorhaben, das Darlehen innerhalb der Zinsbindungsfrist komplett zu tilgen, können Sie auch angeben, um wie viele Prozentpunkte der Zins erhöht werden soll, wenn die Zinsbindung endet. Schließlich können Sie noch entscheiden, ob steuerliche Vorteile in die Entschuldung einbezogen werden sollen.

In den Ergebnissen können Sie nun eine Gegenüberstellung der Riester-Förderung und Ihres ausgewählten Darlehens sehen. So können Sie einen detaillierten Vergleich ziehen und sich für das Darlehen entscheiden, das für Sie persönlich die besten Konditionen bietet und am besten zu Ihren Bedürfnissen passt.

Wohnriester – Wann die Eigenheimrente sinnvoll ist

Wohnriester

Wohnriester ist ein Konzept, mit dem der Staat Bürger bei der privaten Altersvorsorge unterstützt. Wohnriester, auch Eigenheimrente genannt, bietet sich für Menschen an, die ein Haus oder eine Eigentumswohnung für den Eigenbedarf kaufen möchten und dafür ein Darlehen benötigen. Dank staatlicher Förderung kann man die Immobilie beim Riestern schneller abbezahlen und somit im Rentenalter mietfrei wohnen. So kann sich die Eigenheimrente auch dann lohnen, wenn der Zins im Vergleich zu einem nicht geförderten Kredit höher ist. Generell ist Wohnriester für all diejenigen eine Option, die in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen. Doch auch Menschen, die nicht förderberechtigt sind, können unter Umständen über Ihren Ehepartner riestern. Voraussetzung ist für die Eigenheimrente aber immer, dass Sie die Immobilie selbst nutzen.

Bei Wohnriester gilt das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung: Sie zahlen jetzt weniger Steuern, müssen aber dafür im Rentenalter die erhaltenen Förderungen nachträglich versteuern. Da der Steuersatz im Rentenalter meist geringer ist als in jüngeren Jahren, lohnt sich dieses Konzept meistens. Für diese Nachbesteuerung gibt es das Wohnförderkonto, auf dem alle Förderungen, Zulagen und Tilgungen vermerkt werden. Der Betrag, der sich auf diesem fiktiven Konto bis zum Eintritt ins Rentenalter angesammelt hat, muss inklusive einer jährlichen Verzinsung von zwei Prozent versteuert werden. Dabei können Sie den kompletten Betrag entweder auf einmal versteuern und einen Nachlass von 30 Prozent erhalten, oder bis zu Ihrem 85. Lebensjahr jedes Jahr einen Teil des Gesamtbetrags versteuern.

Ob ein Darlehen ohne staatliche Förderung oder ein Darlehen mit Riester-Förderung für Sie sinnvoller ist, hängt von vielen Faktoren ab. Um das beste Angebot zu ermitteln, sollten Sie den Effektivzins vergleichen. Zur direkten Gegenüberstellung verschiedener Angebote können Sie unseren Wohnriester-Rechner nutzen.

Wenn Sie sich weiter zu den Themen Altersvorsorge und Baufinanzierung informieren möchten, finden Sie hier unseren Effektivzinsrechner und unseren Rentenrechner.

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